Welche Rolle spielen Mobilität & Bewegung im Alter für die Gesundheit?

Wie können Sie Ihre Mobilität & Bewegung im Alter fördern? Erfahren Sie mehr über Mobilitätshilfen und Senioren gerechten Bewegungsarten.

Bewegung Mobilität im Alter, welche Auswirkung hat es somit auf die Gesundheit?

In unserer immer älter werdenden Gesellschaft ist das gesunde Altern natürlich wünschenswert. Wir möchten alle im Alter noch aktiv am Leben teilhaben. Um dadurch auch noch mit unseren Enkeln spielen zu können. 

Trotzdem ist es kein Geheimnis, dass wir alle im Alter etwas langsamer und weniger mobil werden. Aus diesem Grund möchten wir diesen Artikel der Mobilität & Bewegung im Alter widmen. Was gibt es für Möglichkeiten, um dem Altern entgegenzutreten? Welche Vorteile haben Sie dadurch, wenn Sie tatsächlich das Ruder zurück ergreifen. 

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Inhaltsverzeichnis

Wie funktioniert das Altern allgemein?

Wir berufen uns hier auf anerkannte Verlage. Sowie auf wissenschaftliche Artikel. Jedoch versuchen wir dabei, diese aber so verständlich wie es geht zu übermitteln. 

Mobilitätshilfen halten Mobilität & Bewegung im Alter aufrecht.

Durch Mobilitätshilfen, kann somit die Mobilität & Bewegung im Alter aufrechterhalten werden. Es können schon kleine Änderungen bei der Lebensweise sein. Wie zum Beispiel eine optimale Bewegung. Wodurch Sie deshalb Ihre Gesundheit im Alter sichern. 

Schlussendlich stellt sich natürlich immer die Frage. Was haben Sie von den Änderungen? Genau das werden wir im letzten Abschnitt des Artikels behandeln. 

UNSERE WERTE

Mit Fokus auf die Bedürfnisse von Endverbrauchern entwickeln und produzieren wir hochwertige Produkte, die den Alltag von Menschen und ihren Angehörigen erleichtern. Unsere Produkte schaffen nicht nur mehr Lebensqualität, sondern sie sorgen dafür, dass Menschen persönlich unabhängiger sein können und mehr Eigenverantwortung übernehmen können, bei jedem Schritt, den sie gehen. 
Wir sind offen für neue Ideen und Reformen und investieren in gemeinsame Universitätsprojekte. Wir sehen durch die Augen und hören durch die Ohren des Kunden und sind immer daran, Wünsche und Bedürfnisse von beeinträchtigten Menschen kennenzulernen. Unsere Vision ist es neue Dinge zu schaffen und Wünsche zu erfüllen, die Menschen auf dem Weg zu mehr Mobilität und Eigenständigkeit verhelfen.
Wir investieren in die Zukunft. Mit hochmodernen Maschinenparks und unserem hohen Qualitätsanspruch garantieren wir sichere und langlebige Produkte, die sich im Alltag bewähren. 
Wir haben einen hohen Qualitätsanspruch und sind stolz auf darauf, dass unsere Gehhilfen das Schlüsselkennzeichen „MADE IN FINLAND“ tragen. Das Schlüsselkennzeichen unterscheidet uns von Mitbewerbern und zeigt unseren Kunden und Verbrauchern, dass Tukimet Oy nicht nur auf Qualität, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit setzt, sondern auch regionale Arbeitsplätze schafft und erhält. 

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Mobilität Bewegung im Alter Biologisches und kognitives Altern

Alter und Altern bedeutet immer eine Reihe von körperlichen und geistigen Veränderungen. Diese sogenannten Alterserscheinungen sind allerdings nicht alle genetisch vorherbestimmt. Besser gesagt, sie können durchaus zum Teil verzögert werden. Sowohl vermieden, als auch teilweise sogar wieder rückgängig gemacht werden.

Das Altern geht einfach mit Leistungseinschränkungen einher. Das sehen wir am Beispiel der meisten Organfunktionen. Biologische Veränderungen kommen oft durch das schwächelnde chemische Gleichgewicht im Körper vor. 

Das körperliche Altern Mobilität Bewegung im Alter

Mit zunehmendem Alter kommt es zu Veränderungen.

  • Anfangs beim Bewegungsapparates zum Beispiel bei der Knochendichte.
  • Dann bei der Muskel sowie Fett-Verteilung.
  • Sowohl als auch der sensorischen Funktionen. Das heißt, Sehen, Hören, Geschmack, Geruch und ebenso der Tastsinn.
  • Folglich gehört auch das Herzkreislaufsystem dazu. Wie zum Beispiel eine maximale Herzfrequenz. Sowie die Sauerstoffaufnahme, oder der Blutdruck.
  • Darüber hinaus die Funktionsfähigkeit der inneren Organe. Genauso wie das Lungenvolumen, Glukose -Stoffwechsel. Ebenso kommt es zu Veränderungen bei der Haut und den Haaren. 

Diese Prozesse beginnen jedoch bereits ab dem 30.–40. Lebensjahr (oder sogar noch früher). Sie verlaufen allerdings langsam. Sodass sie erst im späteren Leben, oder erst im hohen Alter, deutlich in Erscheinung treten. 

Allgemein drückt sich Alter in einer reduzierten Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit des Körpers aus. Die Folgen sind, eine erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten. Sowie eine verringerte körperliche Leistungsfähigkeit. 

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Die mentalen und körperlichen Vorteile von Bewegung.

Mobilität Bewegung im Alter. Was haben Sie nun davon, wenn Sie sich mehr bewegen? 

Zum einen Mobilität für mehr Selbstständigkeit!

Mobilität und Bewegung sind ein Schlüssel zur Selbstständigkeit. Dies führt somit auch zu einem Leben mit höherer Lebensqualität. Einkaufen oder das Treffen mit Freunden, werden so wieder ohne Unterstützung möglich.

Welche Bedeutung hat Mobilität für ältere Menschen?

Mobilität bedeutet aktiv, unabhängig und selbstständig zu sein. Sowie mehr Bewegungsfreiheit für Senioren. Mobilität steht für Beweglichkeit und die Fähigkeit, sich fortzubewegen. Je mobiler ein Mensch ist, umso leichter ist es für ihn, soziale Kontakte zu pflegen. Dadurch auch mehr Lebensqualität für Senioren. Bei Senioren stellt die Mobilität somit einen wesentlichen Faktor für die Lebensqualität dar.

Zum anderen schonen des Bewegungsapparates auf lange Sicht.

Regelmäßige körperliche Bewegung ist ein wichtiger Baustein, um bestimmten Alterskrankheiten vorzubeugen. Wie zum Beispiel Osteoporose. Auch die Gelenkkrankheiten Arthritis und Arthrose zählen zu typischen Alterserscheinung. Denen sowohl mit Sport entgegengewirkt werden kann. Als auch Gelenkschonende Sportarten. Beispielsweise Schwimmen, Wandern oder Radfahren. Wobei Sie gleichzeitig die Gelenkstützenden Muskeln stärken. Daher sind sie besonders empfehlenswert.

Hilfsmittel für Senioren.

Gerade um sich zurück zu arbeiten, empfehlen wir unseren Senioren den Wheellator. Er stellt eine wunderbare Zwischenstufe zu mehr Unabhängigkeit dar. Er verleiht Ihnen zunächst Sicherheit, um wieder auf die Beine zu kommen. Dabei wieder sicher mobil zu werden. Von diesem Standpunkt aus, kann dann der Körper wieder an die Belastungen angepasst werden. Hauptsache Sie besiegen die Bettlägerigkeit. 

Wie kann man Mobilität im Alter fördern? Erfahren Sie mehr über die Hilfsmittel und seniorengerechten Bewegungsarten in Ihrem Ratgeber Grenzen der Sicherheit im Alter.

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Durch Mobilität Bewegung im Alter, können Sie somit viele Alterskrankheiten vorbeugen.

Chronische Erkrankungen.

Des Weiteren steigt das Risiko für chronische Erkrankungen. Mit anderen Worten verschiedene sogenannte Alterskrankheiten und Pflegebedürftigkeit. So liegen bei ca. 96 % der über 70-Jährigen mindestens eine Chronische Erkrankung vor. Bei 30 % sind es sogar schon 5 und mehr behandlungsbedürftige Erkrankungen. Das können Sie durch optimale Mobilität Bewegung im Alter reduzieren.

Mobilität Bewegung im Alter, Altern auf der kognitiven Ebene.

Ebenso wie bei der körperlichen Alterung zeigt auch die mentale Leistungsfähigkeit Einbußen. Dabei beginnend mit dem jungen Erwachsenenalter. 

Als physiologische Alters-Veränderungen des Gehirns sind eine Verringerung des Blutflusses zu nennen. Was unter anderem mit alters abhängigen Verlusten kognitiver Leistungen im Zusammenhang steht. 

Hierzu zählen:

  • Erstens Abnahme der Informationsverarbeitungs- und Wahrnehmungsgeschwindigkeit.
  • Zweitens die Reaktionsgeschwindigkeit nimmt ab.
  • Drittens die Fähigkeit zur Lösung neuartiger kognitiver Probleme (schlussfolgerndes Denken) verringert sich.
  •  Viertens größere Störanfälligkeit von Lernvorgängen. 

Ebenso nehmen die Leistungen des Langzeit- und Arbeitsgedächtnis ab. Das heißt, mit wie vielen Informationen kann ich mir Neues erschließen. Dementsprechend auch den Zugriff darauf aufrecht halten. Darüber hinaus nimmt die selektive Aufmerksamkeit mit fortschreitendem Alter ab. 

Wie können Sie diesen Krankheitsbildern effektiv entgegenwirken? Dies werden wir im nächsten Abschnitt offen legen. 

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Welche konkreten Möglichkeiten gibt es, um im Alter gesund zu bleiben.

Mobilität Bewegung im Alter ist somit ein wichtiger Faktor.

  • Die Abnahme der funktionellen Kapazität wie die Geh Geschwindigkeit.
  • Muskelkraft, sowie Beweglichkeit beeinflusst die Fähigkeit, Alltagsaktivitäten selbstständig durchzuführen.
  • Leider erfolgt dieser Rückgang meist schleichend und über lange Zeit unbemerkt.
  • Anfangs stellt die betreffende Person fest, dass sie eine bestimmte Aufgabe nicht mehr ausführen kann. Wie zum Beispiel das Überqueren einer Straße. Oder das Aufstehen von einem niedrigen Stuhl. Ebenso wie das Öffnen eines Gefäßes.

Dies resultiert dann oft in einem Verlust der Unabhängigkeit. Zusätzlich auch der Fähigkeit, Alltagsaktivität ohne fremde Hilfe zu absolvieren. Verluste dessen sind meist eher auf Inaktivität als auf  Alterseffekte zurückzuführen. Das Hilfsmittel Wheellator unterstützt Senioren dabei, die Förderung der Mobilität zu erhalten.

Krafttraining bei Senioren und allgemeine Bewegungsziele.

In einer Studie (1) wurde untersucht, wie die Trainierbarkeit der Beinkraft bei 86- bis 96-jährigen Personen sich entwickelt. Außerdem auch mehrere chronische Erkrankungen und funktionelle Einschränkungen aufwiesen.  Schon nach 8 Wochen zeigten diese im Mittel eine Kraftzunahme um mehr als 170%. 

Dabei zeigte das Krafttraining, sowohl positive Effekte auf die Gehgeschwindigkeit. Als auch auf die Geh Sicherheit. Beispielsweise bei den Personen, die hier große Defizite aufwiesen.

Risikofaktoren frühzeitig erkennen.

Mit steigendem Durchschnittsalter der Bevölkerung wird es daher immer wichtiger. Sowohl Risikofaktoren für Krankheiten als auch Krankheitssymptome frühzeitig zu erkennen. Sie dann währenddessen schon im Vorhinein vorzubeugen.

Mobil bleiben!

Allgemein kann gesagt werden, dass die Widerstandsfähigkeit des Körpers trainiert werden sollte. Bleiben Sie also mobil solange sie können. Bewegen Sie sich. Spaziergänge oder Schwimmen sind optimale Sportarten für Senioren. Aber auch Krafttraining, denn dort hat man ein sehr geringes Verletzungsrisiko. 

Mobilität Bewegung im Alter Empfohlene Bewegungsintensität.

Für einen positiven Effekt sollten Menschen über 65 Jahren mindestens 2,5 Stunden pro Woche Bewegung mit mittlerer Belastung durchführen. Zweimal die Woche wird ein gezieltes Training zur Muskelstärkung und Gleichgewichtsförderung empfohlen.

Bewegung mit Spaß.

Wer den täglichen Einkauf statt mit dem Auto, gleich mit dem Fahrrad erledigt. Kann da ohne große Anstrengung schon 15 Minuten täglich trainieren. Treppensteigen sowie Arbeiten rund um Haus und Garten zählen als moderates Training. Spazierengehen oder Gymnastik, Schwimmen oder Tanzen – die Möglichkeiten für Senioren, aktiv zu bleiben, sind zahlreich.

Wie viel Bewegung im Alter ist gut?

Unabhängig von Geschlecht, Alter und Risikofaktoren sollte jeder Mensch sich ausreichend bewegen. Die Wissenschaft empfiehlt daher 10000 Schritte am Tag.

Ärzte waren dennoch geschockt! Wie wichtig ist Mobilität & Bewegung in der Pflege?

Eine amerikanische Studie (2) zeigt die Wichtigkeit von mindestens 900 Schritten am Tag. In Pflegeeinrichtungen, oder bei einem Krankenhausaufenthalt wird das Tagespensum allerdings oft nicht erreicht. Da der Betroffene oft nur im Bett liegt, oder im Rollstuhl sitzt. Dementsprechend sollte man schauen, dass Menschen auch dort eine aktive Bewegung bekommen. Hier bietet Ihnen das Hilfsmittel Wheellator die optimale Sicherheit und Voraussetzungen.

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Herz und Hirn geht es gut.

Ausreichend körperliche Bewegung wirkt sich zudem förderlich auf die geistige Gesundheit aus. Das Zusammenspiel von ausgewogener Ernährung. Sowohl einem gesunden, rauchfreien Lebensstil. Mit körperlicher Aktivität können Sie daher, Demenz und Alzheimererkrankungen entgegenwirken. Zudem ist Bewegung für die Herzgesundheit essenziell. Schon ein 30-minütiger Spaziergang dreimal pro Woche kann so den systolischen Blutdruck langfristig senken. Herzpatienten empfiehlt es sich, in speziellen Sportgruppen sanft zu trainieren.

Genießen Sie wieder mehr Ihr Leben.

Sie werden schmerzfreier durch die Welt gehen und vielleicht sogar den ein oder anderen Arztbesuch vermeiden können. Darüber hinaus sind Sie wieder sozial aktiver und genießen das Leben einfach mehr. 

Für die Zukunft können wir Ihnen nur maximale Erfolge beim Wiedergewinn oder Ausbau Ihrer Selbstständigkeit wünschen. 

Gefährliche Stürze im Alter vermeiden Hilfsmittel Wheellator

Was bedeutet eingeschränkte Mobilität bei Senioren?

Unter Bewegungseinschränkung versteht man den teilweisen Verlust der Mobilität. Die Ursachen der Immobilität fallen oft sehr unterschiedlich aus. Allerdings ist eine Eingeschränkte Mobilität, bei Senioren in vielen Fällen auf den normalen Alterungsprozess zurückführen.

Warum können alte Menschen nicht mehr laufen?

Bei älteren Menschen geht eine Gangstörung meist auf eine Kombination von mehreren Ursachen zurück. So kommt es da häufig zu Durchblutungsstörungen im Gehirn, sowie zu Verschleißerscheinungen an Nerven und Gelenken.

Gefährliche Stürze im Alter vermeiden! Warum fallen alte Menschen oft hin?

Ältere Menschen stürzen häufig durch Schwindel, Gangunsicherheit oder die Nebenwirkungen von Medikamenten. Dabei fallen sie oft ungebremst nach vorn auf den Kopf. Dabei erleiden sie häufig Hirnverletzungen. Darüber hinaus entstehen auch viel Unfälle beim Tausch vom Rollator in dem Rollstuhl.

Hilfsmittel für Senioren. 3in1 Wheellator Geh Rollator, Rollstuhl zum selber fahren oder von einer Begleitperson geschoben werden.

Das Hilfsmittel Wheellator, unterstützt Menschen mit Gangunsicherheiten dabei, dass Sie Stabilität und Sicherheit zurückbekommen. Stürze und Verletzungen werden dadurch drastisch reduziert. Da sie aus 2 Hilfsmittel eins gemacht haben. Durch die Trommelbremse und den festen Rückenbügel haben Sie die optimale Sicherheit. Wodurch ein Kippen nach vorne zur Seite oder nach hinten ausgeschlossen wird.

Zusammenfassung: Weshalb ist Bewegung im Alter so wichtig?

Regelmäßige Bewegung erhöht die Anzahl und Aktivität körpereigener Abwehrzellen. Diese sind wichtig für die Bekämpfung von Viren und Tumorzellen. Die stärkeren körperlichen Abwehrkräfte verringern die Wahrscheinlichkeit, an Chronische Krankheiten oder Krebs zu erkranken. Im Klartext: Bewegung stärkt das Immunabwehrsystem.

Außerdem warten weitere Block-Beiträge rund um das Thema Mobilität und das Hilfsmittel Wheellator auf Sie!

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