Welche Rolle spielen Mobilität & Bewegung im Alter für die Gesundheit?

Wie können Sie Ihre Mobilität & Bewegung im Alter fördern? Erfahren Sie mehr über Mobilitätshilfen und Senioren gerechten Bewegungsarten.

Mobilität Bewegung im Alter, welche Auswirkung hat es somit auf die Gesundheit?

In unserer immer älter werdenden Gesellschaft, ist das gesunde Altern natürlich wünschenswert. Wir möchten alle im Alter noch aktiv am Leben teilhaben. Um dadurch auch noch mit unseren Enkeln spielen zu können. 

Trotzdem ist es kein Geheimnis, dass wir alle im Alter etwas langsamer und weniger mobil werden. Aus diesem Grund möchten wir diesen Artikel der Mobilität & Bewegung im Alter widmen. Was gibt es für Möglichkeiten, um dem Altern entgegen zu treten. Was sind dadurch Ihre Vorteile, wenn Sie tatsächlich das Ruder zurück ergreifen. 

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Inhaltsverzeichnis

Wie funktioniert das Altern allgemein?

Wir berufen uns hier auf anerkannte Verlage und wissenschaftliche Artikel, aber versuchen Diese so verständlich es geht zu übermitteln. 

Durch Mobilitätshilfen, kann somit die Mobilität & Bewegung im Alter aufrecht erhalten werden. Es können schon kleine Änderungen der Lebensweise sein, wie zum Beispiel eine optimale Bewegung. Die deshalb Ihre Gesundheit im Alter sichern. 

Schlussendlich stellt sich natürlich immer Frage: Was haben Sie von den Änderungen und genau das werden wir im letzten Abschnitt des Artikels behandeln. 

Mobilität Bewegung im Alter Biologisches und kognitives Altern

Alter und Altern bedeutet immer eine Reihe von körperlichen und geistigen Veränderungen. Diese so genannten Alterserscheinungen sind allerdings nicht alle genetisch vorherbestimmt. Besser gesagt, sie können durchaus zum Teil verzögert, vermieden und teilweise sogar wieder rückgängig gemacht werden.

Das Altern geht einfach mit Leistungseinschränkungen einher. Das sehen wir am Beispiel der meisten Organfunktionen. Biologische Veränderungen kommen oft durch das schwächelnde chemische Gleichgewicht im Körper vor. 

Das körperliche Altern Mobilität Bewegung im Alter

Mit zunehmendem Alter kommt es zu Veränderungen: 

  • Beim Bewegungsapparates zum Beispiel Knochendichte, sowie bei der Muskel-Fett-Verteilung.
  • Sowie der sensorischen Funktionen das heißt, Sehen, Hören, Geschmack, Geruch und ebenso der Tastsinn.
  • Folglich gehört auch das Herz-Kreislauf-Systems dazu, wie zum Beispiel maximale Herzfrequenz und Sauerstoffaufnahme sowie der Blutdruck.
  • Darüber hinaus die Funktionsfähigkeit der inneren Organe. Genauso wie das Lungenvolumen, Glukose -Stoffwechsel, ebenso wie bei der Haut und Haare. 

Diese Prozesse beginnen jedoch bereits ab dem 30.–40. Lebensjahr (oder sogar noch früher). Sie verlaufen allerdings langsam, sodass sie erst im späteren Leben, oder erst im hohen Alter, deutlich in Erscheinung treten. 

Allgemein drückt sich Alter in einer reduzierten Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit des Körpers aus. Die Folgen sind, eine erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten und eine verringerte körperliche Leistungsfähigkeit. 

Chronische Erkrankungen, durch Mobilität Bewegung im Alter, können Sie somit viele Alterskrankheiten vorbeugen.

Desweiteren steigt das Risiko für chronische Erkrankungen. Mit anderen Worten verschiedene so genannte Alterskrankheiten und Pflegebedürftigkeit. So liegen bei ca. 96% der über 70-Jährigen mindestens eine und bei 30% 5 und mehr behandlungsbedürftige Erkrankungen vor. Das können Sie durch Mobilität Bewegung im Alter reduzieren.

Mobilität Bewegung im Alter, Altern auf der kognitiven Ebene

Ebenso wie bei der körperlichen Alterung zeigt auch die mentale Leistungsfähigkeit Einbußen, beginnend mit dem jungen Erwachsenenalter. 

Als physiologische Alters-Veränderungen des Gehirns sind eine Verringerung des Blutflusses zu nennen. Was unter anderem mit alters abhängigen Verlusten kognitiver Leistungen im Zusammenhang steht. 

Hierzu zählen:

  • Erstens Abnahme der Informationsverarbeitungs- und Wahrnehmungsgeschwindigkeit.
  • Zweitens die Reaktionsgeschwindigkeit nimmt ab.
  • Drittens die Fähigkeit zur Lösung neuartiger kognitiver Probleme (schlussfolgerndes Denken) verringert sich.
  •  Viertens größere Störanfälligkeit von Lernvorgängen. 

Ebenso nehmen die Leistungen des Langzeit- und Arbeitsgedächtnis ab. Das heißt, mit wie vielen Informationen kann ich mir Neues erschließen und den Zugriff darauf aufrecht halten. Darüber hinaus nimmt die selektive Aufmerksamkeit mit fortschreitendem Alter ab. 

Wie können Sie diesen Krankheitsbildern effektiv entgegen wirken. Dies werden wir im nächsten Abschnitt offen legen. 

Welche konkreten Möglichkeiten gibt es, um im Alter gesund zu bleiben.

Mobilität Bewegung im Alter ist somit ein wichtiger Faktor.

Die Abnahme der funktionellen Kapazität wie die Geh Geschwindigkeit, Muskelkraft, sowie Beweglichkeit beeinflusst die Fähigkeit, Alltagsaktivitäten selbstständig durchzuführen. Leider erfolgt dieser Rückgang meist schleichend und über lange Zeit unbemerkt. Erst wenn ein bestimmtes Ausmaß erreicht ist, stellt die betreffende Person fest, dass sie eine bestimmte Aufgabe, wie z. B. das Überqueren einer Straße, das Aufstehen von einem niedrigen Stuhl oder das Öffnen eines Gefäßes, nicht mehr ausführen kann. 

Dies resultiert dann oft in einem Verlust der Unabhängigkeit und der Fähigkeit, Alltagsaktivität ohne fremde Hilfe zu absolvieren. Verluste dessen sind meist eher auf Inaktivität als auf  Alterseffekte zurückzuführen. Deshalb setzen wir bei Wheellator gerade aus diesem Grund auf die Förderung der Mobilität unserer Senioren.

Krafttraining bei Senioren und allgemeine Bewegungsziele

In einer Studie (1) wurde untersucht, wie die Trainierbarkeit der Beinkraft bei 86- bis 96-jährigen Personen, die mehrere chronische Erkrankungen und funktionelle Einschränkungen aufwiesen sich entwickelt. Schon nach 8 Wochen zeigten diese im Mittel eine Kraftzunahme um mehr als 170%. Auch zeigte das Krafttraining positive Effekte auf die Gehgeschwindigkeit und die Gehsicherheit, besonders bei den Personen, die hier große Defizite aufwiesen.

Mit steigendem Durchschnittsalter der Bevölkerung wird es immer wichtiger, Risikofaktoren für Krankheiten und Krankheitssymptome frühzeitig zu erkennen oder schon im Vorhinein vorzubeugen.

Allgemein kann gesagt werden, dass die Widerstandsfähigkeit des Körpers trainiert werden sollte. Seien Sie also mobil soviel sie können. Bewegen Sie sich. Spaziergänge oder Schwimmen sind optimale Sportarten für Senioren. Aber auch Krafttraining, denn dort hat man ein sehr geringes Verletzungsrisiko und Hilfe um sich. 

Mobilität Bewegung im Alter Empfohlene Bewegungsintensität

Für einen positiven Effekt sollten Menschen über 65 Jahren mindestens 2,5 Stunden pro Woche Bewegung mit mittlerer Belastung durchführen. Zwei Mal die Woche wird ein gezieltes Training zur Muskelstärkung und Gleichgewichtsförderung empfohlen.

Wer den täglichen Einkauf statt mit dem Auto, mit dem Fahrrad erledigt, kann ohne große Anstrengung 15 Minuten täglich trainieren. Treppensteigen sowie Arbeiten rund um Haus und Garten zählen als moderates Training. Spazierengehen oder Gymnastik, Schwimmen oder Tanzen – die Möglichkeiten für Senioren, aktiv zu bleiben, sind zahlreich.

Die mentalen und körperlichen Vorteile von Bewegung

Mobilität Bewegung im Alter

Schauen Sie sich bitte mal auch unseren neuen Film von einem Bewohner aus einem Pflegeheim an (Hier klicken um das Video anzusehen).

Was haben Sie nun davon, wenn Sie sich mehr bewegen? 

1. Mobilität für mehr Selbstständigkeit

Mobilität und Bewegung sind ein Schlüssel zur Selbstständigkeit und damit auch zu einem Leben mit höherer Lebensqualität. Das Einkaufen oder das Treffen mit Freunden werden wieder ohne Unterstützung möglich.

2. Schonen des Bewegungsapparates auf lange Sicht

Regelmäßige körperliche Bewegung ist ein wichtiger Baustein, um bestimmten Alterskrankheiten vorzubeugen, Osteoporose etwa. Auch die Gelenkkrankheiten Arthritis und Arthrose zählen zu typischen Alterserscheinung, denen mit Sport entgegengewirkt werden kann. Gelenkschonende Sportarten, wie Schwimmen, Walken oder Radfahren, welche die gelenkstützenden Muskeln stärken, sind besonders empfehlenswert.

Gerade um sich zurück zu arbeiten, empfehlen wir unseren Senioren den Wheellator, denn er stellt eine wunderbare Zwischenstufe zu mehr Unabhängigkeit dar. Er verleiht zunächst Sicherheit, um wieder auf die Beine zu kommen und mobil zu werden. Von diesem Standpunkt aus kann dann der Körper wieder an die Belastungen angepasst werden. Hauptsache Sie besiegen die Bettlägerigkeit. 

3. Herz und Hirn geht es gut

Ausreichend körperliche Bewegung wirkt sich zudem förderlich auf die geistige Gesundheit aus. Das Zusammenspiel von ausgewogener Ernährung, einem gesunden, rauchfreien Lebensstil und körperlicher Aktivität kann Demenz- und Alzheimererkrankungen entgegenwirken. Zudem ist Bewegung für die Herzgesundheit essentiell: Schon ein 30-minütiger Spaziergang drei Mal pro Woche kann den systolischen Blutdruck langfristig senken. Herzpatienten empfiehlt es sich, in speziellen Sportgruppen sanft zu trainieren.

4. Sie genießen Ihr Leben mehr

Sie werden schmerzfreier durch die Welt gehen und vielleicht sogar den ein oder anderen Arztbesuch vermeiden können. Sie sind wieder sozial aktiver und genießen das Leben einfach mehr. 

Für die Zukunft können wir Ihnen nur maximale Erfolge beim Wiedergewinn oder Ausbau Ihrer Selbstständigkeit wünschen. Ebenso hoffen wir, dass Sie bald wieder mehr mit Ihren Enkeln spielen können, vielleicht sogar den Urenkeln. 

UNSERE WERTE

Mit Fokus auf die Bedürfnisse von Endverbrauchern entwickeln und produzieren wir hochwertige Produkte, die den Alltag von Menschen und ihren Angehörigen erleichtern. Unsere Produkte schaffen nicht nur mehr Lebensqualität, sondern sie sorgen dafür, dass Menschen persönlich unabhängiger sein können und mehr Eigenverantwortung übernehmen können, bei jedem Schritt, den sie gehen. 
Wir sind offen für neue Ideen und Reformen und investieren in gemeinsame Universitätsprojekte. Wir sehen durch die Augen und hören durch die Ohren des Kunden und sind immer daran, Wünsche und Bedürfnisse von beeinträchtigten Menschen kennenzulernen. Unsere Vision ist es neue Dinge zu schaffen und Wünsche zu erfüllen, die Menschen auf dem Weg zu mehr Mobilität und Eigenständigkeit verhelfen.
Wir investieren in die Zukunft. Mit hochmodernen Maschinenparks und unserem hohen Qualitätsanspruch garantieren wir sichere und langlebige Produkte, die sich im Alltag bewähren. 
Wir haben einen hohen Qualitätsanspruch und sind stolz auf darauf, dass unsere Gehhilfen das Schlüsselkennzeichen „MADE IN FINLAND“ tragen. Das Schlüsselkennzeichen unterscheidet uns von Mitbewerbern und zeigt unseren Kunden und Verbrauchern, dass Tukimet Oy nicht nur auf Qualität, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit setzt, sondern auch regionale Arbeitsplätze schafft und erhält. 

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