Tipps, um einen Sturz vorzubeugen. Sturzprophylaxe Maßnahmen & Prävention.

Wenn im Alter die Mobilität und die körperliche Verfassung abnimmt? Dann können wirksame Maßnahmen zur Sturzprophylaxe weiterhelfen. In diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen hilfreiche Tipps, Beispiele & Maßnahmen für eine sichere Sturzprophylaxe vorstellen. Um einen Sturz zu vermeiden.

Inhaltsverzeichnis:

  • 1. Was ist Sturzprophylaxe Definition?

  • 2. Tipps zur Sturzprophylaxe: Die besten Vorkehrungen, damit Sie sich nicht bei Kleinigkeiten ernsthaft verletzen.

  • 3. Sturzprophylaxe – Maßnahmen, Hilfsmittel!

Was ist eine Sturzprophylaxe?

Wir sind immer wieder erstaunt, wie viele Menschen täglich einen Sturz erleiden. Diese Menschen brauchen eine Sturzprophylaxe, um sich vor Verletzungen zu schützen.

Sturzprophylaxe: ein Sturz ist oft nicht nur schmerzhaft, sondern auch gefährlich.

Das Problem ist, dass Menschen auch aufgrund von Krankheit, Alter, sowie Ungeschicklichkeit, einen Sturz erleiden. Die Gefahr, dass Sie auf diese Weise schwere Verletzungen erleiden werden, ist besonders groß. Eine Sturzprophylaxe ist daher ein vorsichtiger Versuch, um Stürze zu verhindern. Stürzen ist eine der Hauptursachen von Invalidität. Demzufolge ist es so auch ein Thema, für Pflegende Angehörige. Auch wenn es nicht leicht ist, einen Sturz zu verhindern, bedeutet dies nicht, dass es unmöglich ist.

Warum Sturzprophylaxe? Wer profitiert davon am meisten?

Ältere Menschen sind häufig von Sturzverletzungen betroffen.
Ein Sturz ist in der Tat ein Grund zur Sorge. Besonders für Senioren. Häufig führt ein Sturz zur Pflegebedürftigkeit und zu einer Person mit Pflegebedarf. Die Folgen von Sturzverletzungen können oft sehr ernst sein. Daher neigen viele Menschen mit Sturzrisiko auch dazu, sich immer weniger zu bewegen. Um so einen Sturz zu vermeiden. Wodurch aber leider auch die Muskelkraft abgebaut wird.

Sturzprophylaxe, Stürze vermeiden, was sind die Ursachen?

Pflegebedürftige Menschen haben dementsprechend ein erhöhtes Risiko zu stürzen.
Gründe sind da zum Beispiel:

– Sehschwäche, verringerte Muskelkraft, sowie Müdigkeit und Schwindel.
– Darüber hinaus kommt oft auch noch Inkontinenz dazu. Der schnelle Weg zu Örtlichkeiten.
– Außerdem beeinflussen äußere Faktoren die Sturzprophylaxe. Wie zum Beispiel eine schlechte Beleuchtung. Sowie  Stolperfallen auf dem Boden. Diese können das Sturzrisiko erhöhen.
– Ebenfalls kann eine neue ungewohnte Umgebung, auch die Gefahr zu stürzen erhöhen. Sowie bestimmte Medikamente.

UNSERE WERTE

Mit Fokus auf die Bedürfnisse von Endverbrauchern entwickeln und produzieren wir hochwertige Produkte, die den Alltag von Menschen und ihren Angehörigen erleichtern. Unsere Produkte schaffen nicht nur mehr Lebensqualität, sondern sie sorgen dafür, dass Menschen persönlich unabhängiger sein können und mehr Eigenverantwortung übernehmen können, bei jedem Schritt, den sie gehen. 
Wir sind offen für neue Ideen und Reformen und investieren in gemeinsame Universitätsprojekte. Wir sehen durch die Augen und hören durch die Ohren des Kunden und sind immer daran, Wünsche und Bedürfnisse von beeinträchtigten Menschen kennenzulernen. Unsere Vision ist es neue Dinge zu schaffen und Wünsche zu erfüllen, die Menschen auf dem Weg zu mehr Mobilität und Eigenständigkeit verhelfen.
Wir investieren in die Zukunft. Mit hochmodernen Maschinenparks und unserem hohen Qualitätsanspruch garantieren wir sichere und langlebige Produkte, die sich im Alltag bewähren. 
Wir haben einen hohen Qualitätsanspruch und sind stolz auf darauf, dass unsere Gehhilfen das Schlüsselkennzeichen „MADE IN FINLAND“ tragen. Das Schlüsselkennzeichen unterscheidet uns von Mitbewerbern und zeigt unseren Kunden und Verbrauchern, dass Tukimet Oy nicht nur auf Qualität, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit setzt, sondern auch regionale Arbeitsplätze schafft und erhält. 

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Sturzprophylaxe Maßnahmen in der Pflege

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Sturzprophylaxe? Wie kommt man wieder auf die Beine?

Oftmals ist es die Angst, sowie das Sturzrisiko, dass das Leben von älteren Menschen negativ beeinflusst. Gute Sturzprophylaxe ist darum ein Muss für jeden, der dauerhaft mit diesem Problem kämpfen muss. Leider sind gerade ältere Menschen häufig von Hindernissen umgeben, die die Sturzprophylaxe erschweren.
Um diese Hindernisse zu umschiffen, gibt es verschiedene Sturzprophylaxe Maßnahmen, die helfen können.

Diese Tipps helfen dabei, die Wahrscheinlichkeit von Sturzverletzungen zu reduzieren. Sturzprophylaxe Maßnahmen, Möglichkeiten um Sturzauslöser zu beseitigen:

  • Erstens, indem Sie, die Sicherheit am Boden erhöhen. Prüfen Sie die Bodenbeschaffenheit. Vermeiden Sie weiche Böden in Wohnungen. (Wie zum Beispiel Teppichböden in Flur, Wohn- und Schlafzimmer.)
  • Zweitens, wischen Sie Fußböden nicht mit chemischen Putzmittel, die zu galten, Oberflächen führen.
  • Drittens, bei Treppenstufen zusätzliche Sturzpfosten und Handläufe anbringen! Sowie Schwellen und Stufen besonders auffällig markieren.
  • Viertens, Sichere Umgebung schaffen! Oft genügen bereits kleine Anpassungen in der Wohnung. Die so für eine sichere Sturzprophylaxe sorgen. Wie zum Beispiel, ausreichend Licht mit Bewegungsmelder können dabei sehr hilfreich sein.
  • Außerdem können Sie gegebenenfalls auch einen internen Notruf installieren. Um infolge eines Sturzes sofort Hilfe zu bekommen.

Sturzprophylaxe Maßnahmen, wie sicher ist Ihre Wohnung wirklich?

  • Sturzgefahrenquellen in der Wohnung beseitigen!
  • Montieren Sie Geräte in der Wohnung wie Fernseher senkrecht an der Wand. Besser noch vermeiden Sie Kabel als Stolperfallen.
  • Richten Sie Lauf und Fluchtwege in der Wohnung ein.
  • Achten Sie besonders im Bad darauf, dass Sie rutschfeste Trittmatten einsetzen. Darüber hinaus empfehlen wir Haltegriffe oder Handläufe fachgerecht anzubringen.

Warum die Sturzprophylaxe so wichtig ist?

Bei vielen älteren Menschen ändert sich, nicht nur Lebensstils, sondern auch die Koordinationsfähigkeit. Allerdings sind die meisten Senioren nach wie vor aktiv und auf den Beinen. In dem Alter wird es oftmals schwer, selbständig aufzustehen. Folglich ist der Sturz oft der Auslöser für Schäden an der Hüfte. Am Knie, sowie am Rücken. Auch aufgrund von Diabetes, Rückenschmerzen, Amputation, Prostatavergrößerung oder anderen Erkrankungen können Senioren schnell aus dem Gleichgewicht kommen. Daher sind ältere Menschen häufig von Sturzverletzungen betroffen. Vor allem ältere Menschen stehen oft auf und verletzen sich dabei. Besonders, wenn sie auf dem Boden ausgerutscht sind. Eine der besten Möglichkeiten, diese Situation zu verhindern, ist, wenn man auf einen Stuhl aufsteigt.

Der Sturz ist dabei jedoch nicht immer das Ende.

Viele ältere Menschen können sich auch selbst aufrichten und ohne Hilfe aufstehen. Doch wenn Sie Hilfe brauchen, ist es entscheidend, dass ältere Menschen nicht alleine gelassen werden. Dazu gehören insbesondere die Beschaffung von Hilfsgeräten. Besser gesagt, die zum Sturz -Schutz dienen. Sowie die Weitergabe von Informationen, über die Wichtigkeit einer Sturzprophylaxe.

Zusammenfassung Maßnahmen zur Sturzprophylaxe:

Besonders im Alter nimmt die Mobilität ab. Die Verfassung schwächelt und das Risiko für Stürze steigt. Dabei helfen wirksame Maßnahmen zur Sturzprophylaxe.
Unser Tipp hier:
Bewegung fördern und eine sichere Umgebung schaffen!
Gezielte regelmäßige Bewegungsübungen helfen dabei. So wird Ihre Muskelkraft und Koordination gefördert. Eine Brille in der richtigen Sehschärfe und kleine Anpassungen in der Wohnung. Tragen ebenfalls zu einer sicheren Sturzprophylaxe bei.

Maßnahmen zur Sturzprophylaxe - WHEELLATOR

Sturzprophylaxe Maßnahmen, wie sicher ist ein Rollator wirklich?

Sie wollen Sicherheit bei der Nutzung Ihres Rollators? Hilfsmittel wie Rollatoren sollen uns vor Unfälle, Stürze und Verletzungen schützen. Allerdings kennen wir auch alle das Stadtbild, wo Rollatoren falsch angewendet werden.

Sturzprophylaxe 5 Tipps bei der Anwendung von Rollatoren

Gefahren und Konsequenzen, vermeiden Sie die 5 häufige Fehler bei der Anwendung von Rollatoren.

  • Erstens die Schubkarre. Die Schubkarren-Position ist die häufigste Fehlhaltung. In dieser Position ist der Rollator weit vom Anwender entfernt. Folgen dadurch können sein: Ein Hohlkreuz, sowie Schmerzen in den Gelenken, Hüfte und Rückenbereich.
  • Zweitens das Faultier. Der Anwender ist schief auf dem Rollator abgestützt. Besser gesagt, um sich auszuruhen. Diese Haltung bringt neben einer erhöhten Sturzgefahr auch einen schmerzenden Rücken und überlastete Gelenke.
  • Drittens der Chauffeur. Ein herkömmlicher Rollator sollte nicht zum Transportieren von Personen verwendet werden. Unfälle und Stürze sind so vorprogrammiert.
  • Viertens der Biker. Die Schiebegriffe sind zu hoch eingestellt. Infolgedessen können Schulter und Nacken Schmerzen auftreten.
  • Fünftens der Kicker. Sitzend auf dem Rollator fortbewegen und mit dein Füssen abstoßen. Diese Art der Fortbewegung kann zu Unfällen führen. Der Trend auf dem Markt geht zu Leichtgewicht Rollatoren. Jedoch oft auf Kosten der Stabilität und Ihrer Sicherheit.

Zusammenfassung: Sturzprophylaxe Maßnahmen, wie sicher ist ein Rollator wirklich?

Sie können Ihre Sicherheit und Ihr Wohlbefinden erhöhen, indem Sie einen Rollator verwenden.
Doch wenn Sie den Rollator nicht richtig anwenden, ist es viel eher, dass Sie stürzen. Als, wenn Sie keinen Rollator verwenden. Handelsübliche Rollatoren sind nicht für den Transport von Personen vorgesehen! Darüber hinaus sollten Sie auch nicht einen normalen Rollator zum Trippeln verwenden. Da diese Gehhilfen nicht dafür geeignet sind. Besonders die Räder bei konventionellen Rollatoren halten demzufolge diese Belastung oft nicht stand.
Unser Tipp: Wählen Sie einen Rollator nach Ihren Bedürfnissen und Ihrer Leistungsfähigkeit. Stehen Sie im Rollator. Achten Sie dabei auf die richtige Einstellung der Schiebegriffe.

Rollatoren und die Grenzen der Sicherheit

Nicht alle Rollatoren sind gleich.

Wer erlebt das nicht im Alter: Die Mobilität nimmt ab. Die Verfassung schwächelt und das Risiko für Stürze steigt. Dabei helfen wirksame Maßnahmen zur Sturzprophylaxe.
Besonders, wenn Sie sich häufiger hinsetzen oder gar nicht mehr aufstehen können.
Wheellator als sicherere Alternative zum Rollator. Der Wheellator unterstützt Sie bei der Sturzprophylaxe.
Durch den WHEELLATOR erhalten Sie wieder mehr Bewegungssicherheit. Darüber hinaus mehr Stabilität bei einer gleichzeitig sicheren Sturzprophylaxe! Wenn Sie auf der Suche nach einer Alternative zum Rollator oder Rollstuhl sind, ist der Wheellator eine große Hilfe.

WHEELLATOR – zur Sturzprophylaxe

Der multifunktionale Rollator bietet Ihnen gleich mehrere Möglichkeiten zur Unterstützung eines aktiveren Lebens.
Erstens, der Wheellator ist wie ein normaler Rollator. Er bietet Ihnen Unterstützung bei Spaziergängen und erleichtert das sichere Gehen mit einer optimalen Sturzprophylaxe.
Zweitens, mit Ihren Wheellator können Sie die Reise auch durch Trippeln mit den Füßen fortsetzen. Dabei können Sie die Reise mit Ihrem Wheellator auch durch Trippeln mit den Füßen fortsetzen.
Darüber hinaus können Sie sich auch von einer Hilfsperson bis zu einem Ort fahren lassen. Wo Sie dann wieder selber laufen können. Als Bonus können Sie Ihren Wheellator auch wie einen Rollstuhl benutzen. Einfach mit dem manuellen Antrieb der Greifreifen selber fahren.

 Sturzprophylaxe neue Wege gehen Wheellator
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